RETTEN - LÖSCHEN - SCHÜTZEN - BERGEN

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Pixendorf

Einsatzübung in Pixendorf

Am Samstag, dem 18. April fand die diesjährige Inspektionsübung für die drei Gemeindefeuerwehren in Pixendorf statt. Anders als gewohnt, galt es diesmal mehrere Personen aus Pkw´s und einem Lkw zu retten.
Übungsannahme war das in einem Kreuzungsbereich ein Lkw mit einem Pkw zusammen gestoßen war und ein weitere Pkw auf den Lkw auffuhr. Die Zufahrt war auf einer Seite durch weitere Fahrzeuge versperrt, welche durch einen Folgeunfall die Straße blockierten.
Nach Ankunft des ersten Einsatzfahrzeuges wurde vom Einsatzleiter sofort eine Erkundung durchgeführt und in weiterer Folge die nachfolgenden Kräfte auf die Fahrzeuge, mit den zu rettenden Personen zugeteilt. Von den Kameraden der drei Feuerwehren konnten dadurch alle Personen relativ rasch aus den Fahrzeugen befreit werden. All dies geschah vor den Augen der Übungsbeobachter, unter der Leitung von Abschnittsfeuerwehrkommandanten BR Keiblinger Gerald. Unser Büermeister Heinl Bernhard war ebenfalls die ganze Zeit vor Ort und beobachtete das Geschehen.
Bei der anschließenden Übungsnachbesprechung in Michelhausen gab es viel Lob für die gute Arbeit der Einsatzkräfte, aber natürlich auch ein paar kleine Kritikpunkte.

Unserer Kommandant HBI Nußbaumer Josef bedankte sich abschließend nochmal für die Ausarbeitung der Übung und bei den Firmen welche uns dabei unterstützt hatten. Das waren die Fa. Farmkraft, BaggerPro und Störchle.

Zum Abschluss gab es noch eine Jause im Feuerwehrhaus Michelhausen, bei der nochmal über alles gesprochen werden konnte.



Doppelte Fahrzeugbergung in Pixendorf

Am 27. März wurden wir am Nachmittag gleich zweimal zu einer Fahrzeugbergung alarmiert. In beiden Fällen handelte es sich um die gleiche Adresse, das Ärztezentrum in Pixendorf. Und noch etwas hatten die beiden Einsätze gemeinsam, die Fahrzeugen fuhren jeweils über die Parkplatzbegrenzung hinaus und kamen im Entwässerungsstreifen zu stehen. Verletzt wurde dabei niemand und wir konnten die Autos immer mittels Kran vom WLFA zurück auf den Parkplatz stellen.


Eingesetzte Kräfte bei beiden Einsätzen:

FF Michelhausen mit KDOF, RLFA, WLFA und 19 Mann



Rauchentwicklung beim Heizwerk

Am Sonntag, dem 22. März wurden wir kurz vor Mittags zu einem Brandeinsatz alarmiert. Beim Heizwerk in Pixendorf wurde eine verdächtige Rauchentwicklung wahrgenommen.
Wir rückten mit KDOF, RLFA und WLFA zu dem Einsatz aus. Bei unserer Ankunft konnte kein Rauch mehr wahrgenommen werden. Wir kontrollierten zur Sicherheit noch das Heizwerk und konnten aber keine Gefährdung feststellen.

Eingesetzte Kräfte:

FF Michelhausen mit KDOF, RLFA, WLFA und 19 Mann

Polizei


Fahrzeugbergung in Pixendorf

Am Donnerstag, dem 9. März wurden wir am späteren Abend zu einem Verkehrsunfall alarmiert. In Pixendorf war eine Lenkerin mit Ihrem Pkw, auf Höhe des Bahnüberganges beim Altstoffsammelzentrum, gegen einen Schacht gefahren.
Wir rückten mit KDOF, RLFA und WLFA mit Kran aus. Bei unserer Ankunft wurde die Person bereits vom Rettungsdienst versorgt und anschließend in das Unfallkrankenhaus nach Tulln gebracht. Wir sicherten die Unfallstelle weiträumig ab und bargen im Anschluss das Unfallfahrzeug mittels Kran.
Danach reinigten wir noch provisorisch die Fahrbahn von ausgetretenen Flüssigkeiten, bevor wir einrückten.

Eingesetzte Kräfte:

FF Michelhausen mit KDOF, RLFA, WLFA mit Kran und 11 Mann

Polizei und Rettungsdiest


Schadstoffaustritt in Pixendorf

Am 2. Februar wurden wir in den Mittagsstunden zu einem Schadstoffeinsatz alarmiert. In einer Wohnhausanlage in Pixendorf waren, durch einen technischen Defekt, mehrere tausend Liter Glykol aus dem Heizungssystem ausgetreten. Aufgrund des Notrufes wurde gleich Alarmstufe 2 ausgelöst und die Betriebsfeuerwehr der Donau Chemie und die FF Heiligeneich mit dem Atemluftkompressor mit uns gemeinsam alarmiert. Da das Ausmaß nicht bekannt war, wurde bei der Anfahrt vom Einsatzleiter die FF Judenau nach alarmiert um für den Notfall gleich genügend Atemschutzträger vor Ort zu haben.
Bei unserer Ankunft wurden wir bereits von einem Installationsbetrieb erwartet. Von diesem erfuhren wir das ein vorhandenes Leck bereits abgedichtet wurde und es nur mehr um das abpumpen des ausgetretenen Schadstoffes ging.
Nach der Erkundung des Einsatzleiters, wurden bei den Zugängen zum Technikraum saugende Sperren aufgelegt und sicherheitshalber die Zugänge zu der Tiefgarage gesperrt. Gemeinsam mit einem Verantwortlichen der BTF Donau Chemie, konnte dann schließlich Entwarnung gegeben werden und die meisten Einsatzkräfte der Feuerwehr einrückend gemacht werden. Auch der Rettungsdienst, welcher für etwaige Evakuierungsmaßnahmen vor Ort war, konnte abrücken.
Wir warten schließlich noch das Eintreffen der Entsorgungsfirma, welche nach Rücksprache, vom Installateuerbetrieb beauftragt worden ist ab. Gemeinsam mit dieser konnte dann die Flüssigkeit abgepumpt werden.
Nach etwas mehr als 4 Stunden konnten wir dann schließlich auch einrücken. Gesamt waren bei diesem Einsatz mehr als 40 Einsatzkräfte der Einsatzorganisationen eingesetzt.


Eingesetzte Kräfte:

FF Michelhausen mit RLFA, KLF, VFA und 10 Mann
FF Judenau
FF Heiligeneich
BTF Donau Chemie

Rettungsdienst
Polizei


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