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Tierrettung

Tierrettung beim Bahnhof Tullnerfeld

Am 29. Juli wurden wir um 18:20 Uhr zu einer Tierrettung im Bereich des Bahnhofes Tullnerfeld alarmiert.
Es handelte sich abermals um eine Schwanfamilie die sich beim Eingangsbereich des Bahnhofes niedergelassen hatte, da die umliegenden Wasserbecken aufgrund der anhaltenden Hitze ausgetrocknet waren. Da wir bereits zum dritten Mal innerhalb kurzer Zeit alarmiert worden waren, wurde nach Rücksprache mit der Gemeinde und dem Amtstierarzt entschieden die Familie umzusiedeln.
Mittels großen Holzkisten wurde die Schwanfamilie zur naheliegenden Großen Tulln gebracht und dort freigelassen.

Eingesetzte Kräfte:

FF Michelhausen mit KDOF, RLFA, VF und 10 Mann

Bilder vom Einsatz.


Neuerliche Tierretttung

Heute Nachmittag wurden wir um 14:36 Uhr mit dem Alarmtext "Tierrettung (T1) für Michelhausen in Mitterndorf… Info: 1m lange Schlange mit gelben Kopf und zischt" abermals zu einen Schlangeneinsatz gerufen.

Am Einsatzort eingetroffen, wurden wir von der Hausbesitzerin darüber informiert, dass im Wohnhaus angrenzenden Geräteschuppen das ca. 1 Meter lange Tier gesichtet wurde. Daraufhin durchsuchten wir den Schuppen, um die Schlange einzufangen. Jedoch leider ohne Erfolg, sie war trotz intensiver Suche nicht aufzufinden und suchte vermutlich von selber wieder das weite. Nach rund einer Stunde konnten wir in das Feuerwehrhaus wieder einrücken.

Eingesetzte Kräfte:
KDOF mit insgesamt 6 Mann


Schlange im Lichtschacht

Zu einem ungewöhnlichen Einsatz wurden wir heute abend um 18:45 gerufen. In einem Wohnhaus in der Wienerstraße wurde eine Schlange im Lichtschacht eines Kellerfensters vom Hausbesitzer endeckt.

Ausgerüstet mit hierfür geeigneten Hilfsmitteln fuhren wir mit dem KDOF zum Einsatzort. Da ein mitausgerückter Kameraden selber vor einiger Zeit noch Besitzer von Schlangen war, gestaltete sich das Einfangen des rund 1,3 Meter langen Tieres im Lichtschacht einfach. Da wir jedoch nicht genau wussten, um welche Schlangenart es sich handelte, zogen wir einen Tierarzt zu rate. Dabei wurde festgestellt, dass es sich um eine Ringelnatter handelt, welche weit außerhalb des Ortes an geeigneter Stelle wieder in die freie Natur entlassen wurde. Nach rund einer Stunde konnten wir in das Feuerwehrhaus wieder einrücken.

Eingesetzte Kräfte:

KDOF mit 3 Mann


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