Einsatzbericht
Um 0.37 Uhr wurden wir, gemeinsam mit der FF Atzenbrugg zu einem Verkehrsunfall auf die B1 bei Streithofen alarmiert.
Aus noch unbekannter Ursache kollidierten auf gerader, jedoch regennasser Strecke zwei Fahrzeuge. Während ein Lenker unverletzt sein Fahrzeug verlassen konnte, wurde der zweite hinter dem Lenkrad seines PKW´s eingeklemmt.
Nachdem von den Feuerwehren ein Zugang ins Fahrzeuginnere geschaffen worden war, konnte der Lenker vom Roten Kreuz erstversorgt werden. Danach wurde er mittels hydraulischen Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit und von der Rettung mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus gebracht.
Von der Feuerwehr Michelhausen wurden die Unfallwracks unter Mithilfe der Stadtfeuerwehr Tulln geborgen und sichergestellt.
Während des gesamten Einsatzes musste die Straße in dem Bereich abgesperrt und der Verkehr umgeleitet werden. Um 3.20 Uhr konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Weitere Fotos finden sie im Fotoalbum: Einsätze
Eingesetzte Kräfte:
FF Michelhausen mit KDOF, RLFA, LF, VF mit Abschleppachse und 20 Mann
FF Atzenbrugg mit KRF-S, TLFA und 10 Mann
FF Tulln-Stadt mit KF, Abschleppfahrzeug und 5 Mann
Rotes Kreuz Atzenbrugg mit RTW und 2 Mann
Rotes Kreuz Tulln mit NAW und 4 Mann
Polizei Atzenbrugg und Tulln
Heute Morgen wurden wir kurz nach 6.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die L2090 gerufen.
Auf Höhe der Fa. Brucha war ein junger Lenker aus dem Bezirk Krems mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen. Wie Augenzeugen berichteten, prallte er in weiterer Folge gegen eine Trafostation. Dadurch wurde er wieder auf die Fahrbahn zurückgeschleudert, streifte dort einen anderen PKW und kam schließlich auf der anderen Fahrbahnseite im Straßengraben am Dach zum liegen.
Bei unserer Ankunft stellte sich heraus, dass der Lenker im Fahrzeug eingeklemmt war und dadurch mit dem hydraulischen Rettungsgerät befreit werden musste.
Nachdem ein Zugang geschaffen war, konnte er gemeinsam mit dem Roten Kreuz aus dem Fahrzeug genommen werden. Mit Verletzungen unbestimmten Grades wurde der Fahrer vom Notarzt ins Krankenhaus gebracht.
Danach wurde von uns, unter Mithilfe der Stadtfeuerwehr Tulln das Unfallwrack geborgen und sichergestellt. Für die gesamte Einsatzzeit musste der Straßenabschnitt gesperrt werden und der Verkehr wurde umgeleitet.
Wir rückten um 8.45 Uhr wieder ins Feuerwehrhaus ein.
Weitere Fotos finden sie im Fotoalbum: Einsätze
Eingesetzte Kräfte:
FF Michelhausen mit KDOF, RLFA, LF und 19 Mann
FF Atzenbrugg mit KRFS-A, TLFA und 11 Mann
FF Tulln-Stadt mit KF, Abschleppfahrzeug und 5 Mann
Rotes Kreuz Atzenbrugg mit RTW und 2 Mann
Rotes Kreuz Tulln mit NAW und 3 Mann
Polizei Atzenbrugg und Zwentendorf
Zu einer PKW – Bergung wurden wir am Sonntag, dem 7. Februar um 17:30 Uhr in den Kreuzungsbereich der L2090 mit der L2214 gerufen. Ein ungarischer Lenker war mit seinem PKW von der Fahrbahn abgekommen und gegen den Randstein gefahren.
Verletzt wurde bei diesem Unfall niemand, jedoch der am Fahrwerk schwer beschädigte PKW musste von der Verkehrsfläche geborgen werden. Nach der Absicherung der Einsatzstelle wurde das Fahrzeug geborgen und an einem gesicherten Platz abgestellt. Nach rund eineinhalb Stunden war der Einsatz beendet und wir rückten in das Feuerwehrhaus wieder ein.
Am Sonntag, den 31.01. wurden wir um 21:31 von Florian Niederösterreich zu einer LKW – Bergung gerufen. Ein beladener Schweinetransporter war auf dem Zufahrtsweg zu einem Landwirtschaftlichen Anwesen vom Weg abgekommen. Der Anhänger des LKW – Zuges ist dabei abgerutscht und drohte in einen Graben zu stürzen.
Der Anhänger war bei unserer Ankunft bereits durch einen Traktor gegen das abrutschen gesichert. Nach der Erkundung wurde das RLFA in Stellung gebracht um mittels Seilwinde den Anhänger zu bergen. Nach rund zweieinhalb Stunden konnten wir in das Feuerwehrhaus wieder einrücken.
Eingesetzte Käfte: KDOF, RLFA und VF mit 16 Mann.
Zu einer weiteren Fahrzeugbergung wurden wir heute um 13:53 alarmiert. Ein PKW war von der Straße abgekommen und über eine Böschung in einen Acker gerutscht. Der Fahrer blieb unverletzt, konnte jedoch sein Fahrzeug nicht mehr selber aus der misslichen Lage befreien.
Nach der Absicherung der Einsatzstelle wurde mittels eines zufällig anwesenden Bagger eine Art Rampe aus Schnee angeschüttet, mit der Seilwinde des RLFA das Fahrzeug zurück auf die Straße gezogen und gesichert abgestellt.
Nach rund einer Stunde konnten wir in das Feuerwehrhaus wieder einrücken.
Eingesetzt waren: 8 Mann mit dem RLFA und dem KDOF
