Einsatzbericht
Zu einer Traktorbergung wurden wir am Sonntag, dem 13.02 um 09:45 telefonisch nach Spital gerufen. Das Landwirtschaftliche Fahrzeug war im Wald an einer sehr schwer zugängigen Stelle im weichen Untergrund versunken und konnte nicht mehr bewegt werden.
Nach einer internen Alarmierung rückten wir mit dem RLFA und dem VF zur Einsatzstelle aus. Nach der Erkundung durch den Einsatzleiter war sehr rasch klar, dass mit der Seilwinde des RLFA das Fahrzeug nicht geborgen werden konnte, da eine Zufahrt zur Einsatzstelle nicht möglich war. In altbewährter Handarbeit wurde schlussendlich mit dem 3,5 to Greifzug das Fahrzeug unversehrt geborgen, wobei die Gerätschaften zur Einsatzstelle getragen werden mussten. Nach rund eineinhalb Stunden konnten wir wieder in das Feuerwehrhaus einrücken.
Am Montag, dem 14.02. wurden wir um 08:05 von der Automatischen Überwachung des Teilungswerkes Perschling zu einer Summenstörung alarmiert.
Nach der Behebung der Störung konnten wir nach rund einer Stunde wieder in das Feuerwehrhaus einrücken.
Zu einem Wassergebrechen wurden wir heute um 12:25 in die St. Pöltner Straße alarmiert. Bei unserer Ankunft stellten wir fest, dass eine Wasserleitung in einem zurzeit nicht bewohnten Wohnhaus gebrochen war. Das Erdgeschoß und der Keller sind überflutet, ein Mitarbeiter der EVN Wasser hatte bereits die Hauptwasserzuleitung abgedreht.
Nachdem wir den Strom ab drehten, konnte mittels Wassersauger und einer Unterwasserpumpe mit Tiefsaugmanschette die erhebliche Menge Wasser aus dem Wohnhaus bzw. aus dem Keller gepumpt werden. Nach rund eineinhalb Stunden konnte das KDOF und das RLFA mit den 11 eingesetzten Kameraden ins Feuerwehrhaus wieder einrücken.
Zu einer Fahrzeugbergung wurden wir heute um 13:46 auf die L2090 gerufen. Ein Fahrzeug kam ins Schleudern und schlitterte über eine Böschung hinunter. Die Fahrzeuglenkerin blieb dabei unverletzt.
Wir rückten mit dem KDOF und dem RLFA zum Einsatzort aus und sicherten zunächst die Unfallstelle ab. Mit der Seilwinde des RLFA wurde das Fahrzeug aus dem Straßengraben geborgen und ein Reifen gewechselt, um die Fahrt fortsetzten zu können.
Nach rund einer Stunde konnten wir in das Feuerwehrhaus wieder einrücken.
Am 7.12. wurden wir um 1.17 Uhr zu einer Fahrzeugbergung nach Verkehrsunfall alarmiert.
In Mitterndorf war ein Fahrzeug, bei schlechten Straßenverhältnissen ins Rutschen gekommen und kam am Kreisverkehr zum Stillstand.
Nach unserer Ankunft sicherten wir die Einsatzstelle ab und führten die Bergung mittels Seilwinde durch. Nachdem das Auto auf der Fahrbahn war, schoben wir es auf den nahe gelegen Parkplatz und stellten die beschädigten Verkehrsschilder wieder provisorisch auf.
Nach einer Stunde konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
