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✆ NOTRUF: 122

Einsatzbericht

Flächenbrand am Gelände der Kartbahn

Kurz nach 15 Uhr wurden wir am Dienstag, den 20. März zu einem Brandeinsatz alarmiert. Aus unbekannter Ursache war ein Laubhaufen in Brand geraten. Von diesem waren auch einige Reifen betroffen die noch aus der aktiven Betriebszeit, der Bahn stammten.
Wir rückten mit drei Fahrzeugen zu dem Brand aus. Nach der Erkundung wurden zwei Rohre unter Atemschutz vorgenommen. Dieses war notwendig, da der brennende Haufen auseinander geräumt werden musste um die darunter liegenden Glutnester löschen zu können.
Nach rund eineinhalb Stunden konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

Eingesetzte Kräfte: KDOF, RLFA, LF und 14 Mann


Neuerliche Fahrzeugbergung auf der L2090

Heute früh wurden wir nach nur wenigen Stunden um 06:12 wiederum auf die L2090 zu einer Fahrzeugbergung gerufen.

Ein PKW-Lenker aus dem Bezirk St. Plöten-Land war Richtung Tulln unterwegs. Er verlor vor der Kreuzung mit der Rusterstaße die Kontrolle über sein Fahrzeug und rutschte mit seinem PKW sich schleudernd in den Straßengraben, blieb dabei jedoch unverletzt.

Mit dem KDOF und dem RLFA am Einsatzort eingetroffen wurde zunächst die Einsatzstelle abgesichert. Mit der Seilwinde des RLFA wurde das fast unbeschädigte Fahrzeug geborgen sowie der Stremot der Straßenmeisterei Atzenbrugg verständigt, da bei diesem Unfall ein kleiner Baum abgeknickt wurde.

Nach rund einer Stunde konnten die 8 eingesetzten Kameraden mit den beiden Einsatzfahrzeugen in das Feuerwehrhas wieder einrücken.


Fahrzeugbergung auf der L2090

Heute wurden wir um 20:58 Uhr zu einer Fahrzeugbergung gemeinsam mit der FF Pixendorf zum Kreisverkehr beim Regionalbahnhof Tullnerfeld alarmiert.

Bei dichten Schneetreiben war ein PKW – Lenker im Kreisverkehr von der glatten Fahrbahn abgekommen und in den Straßengraben geschlittert. Der Lenker blieb unverletzt. Als wir am Einsatzort ankamen, hatten die Kameraden aus Pixendorf bereits begonnen, die Einsatzstelle abzusichern. Die Fahrzeugbergung wurde ebenfalls von ihnen durchgeführt und wir konnten somit in unser Feuerwehrhaus wieder einrücken.

Im Einsatz standen die FF Michelhausen mit dem RLFA und dem KDOF mit 12 Mann sowie die FF Pixendorf mit dem KLF und 9 Mann


Wiederum Einsatz beim Teilungswerk

Zum 10. mal sind wir heuer bereits zum Einsatz gerufen worden.

Heute wiederum einmal mehr zum Teilungswerk, da durch die große Kälte das Wehrtor durch die starke Eisbildung in dessen Funktion stark beeinträchtigt ist.

Mit dem RLFA am Einsatzort eingetroffen versuchten wir, mittels Feuerhaken die Eisdecke aufzubrechen, um das Rechnergesteuerte automatische Wehrtor aus dem umschlingenden Eis zu befreien, was auch zum Großteil gelang.

Nach etwas mehr als einer Stunde konnten wir in das Feuerwehrhaus wieder einrücken.


Teilungswerk leidet unter der anhaltenden Kälte

Ein arbeitsreicher Tag, dreimal mussten wir heute zum Teilungswerk der Perschling ausrücken. Aufgrund der nun doch bereits länger anhaltenden Kälte beginnt nun das Wehrtor einzugefrieren.

Das ist auch der Grund, weshalb die Anlage nicht ordnungsgemäß den Wasserfluss regulieren konnte und uns die automatische Alarmierung zum Einsatz rief. Wir rückten daher jeweils um 07:15, 10:20 und um 18:25 Uhr aus.

Mittels Feuerhaken, Schanzwerkzeug und weiteren uns zur Verfügung stehenden Mitteln konnte jedoch jedesmal das Wehrtor in Gang gesetzt werden und am Abend sogar vom Eis befreit werden. Im Einsatz standen das RLFA und 2x das KDOF mit insgesamt 5 Kameraden mit 7 Einsatzstunden. 


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